Zu- und Abgänge Saison 2026
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Re: Zu- und Abgänge Saison 2026
@grinch höre ich da ein es geht nicht weil es immer so war?
@JM, „Zufallsproduktion“ ist als Spruch nett – aber du hast recht, das ist seit Jahren das Problem: zu viel Zufall, zu wenig System. Und genau deshalb ist das jetzt die Chance für den AFVD. Die Nationalmannschaft war in der bisherigen Form kein echtes Entwicklungsinstrument, sondern eine teure Reisegruppe: kurze Vorbereitung, zusammengewürfelte Units, stark abhängig davon, wer Zeit, Geld und Risiko überhaupt tragen kann. Prestige ja – struktureller Effekt kaum.
Gleichzeitig ist der einzige echte wirtschaftliche Nutzen der Nationals banal: Förderlogiken. Bundes- und Landesgelder fließen oft nur, wenn es Auswahlmannschaften gibt, und internationale Formate (EM/World Games/Olympia) laufen nun mal über „Nationals“. Das Problem: Die Summen sind real so klein, dass sie sich mit den Kosten gegenseitig auffressen – am Ende ist es ein Nullsummenspiel oder sogar ein Minusgeschäft. Sportlich bleibt es fragwürdig, wirtschaftlich verpufft es.
Und jetzt zum eigentlichen Knackpunkt: WIN-WIN ist nicht ein Spruch, WIN-WIN ist die Lösung – wenn man es ernst meint. Denn entweder hat grinch recht und alles bleibt weiter ein Zufallsprodukt aus Einzelinteressen, oder man baut endlich ein System, das Vereine wirklich stärker macht: gemeinsame Camps mit Substanz statt Show, Coach-Ausbildung und Standards statt Bauchgefühl, klare Übergänge U19→Herren, geteilte Entwicklungspfade, belastbare Kooperationen statt „jeder macht seins“.
Nur: Dieses WIN-WIN gibt es aktuell noch nicht in tragfähig. Es fehlt Austausch, Abstimmung, Verbindlichkeit. Genau deshalb muss man sich hinsetzen und das erarbeiten – gemeinsam, fair, ehrlich, ohne Ego: Wer kann was real leisten? Wo sind Kooperationen sinnvoll? Welche Maßnahmen bringen messbar etwas? Das ist anstrengend, ja. Aber es ist der Preis für Entwicklung.
Und weil es anstrengend ist, passiert es nicht „von selbst“. Dafür braucht es Steuerung: moderieren, Regeln setzen, Fortschritt einfordern, notfalls auch durchziehen. Nicht aus Machtgeilheit, sondern weil sonst wieder jeder sein eigenes Süppchen kocht – und am Ende passiert exakt gar nichts.
Kurz: Wenn man „Zufallsproduktion“ wirklich beenden will, dann ist jetzt der Moment, aus der Nationalteam-Nummer einen echten Entwicklungsauftrag zu machen. Nicht labern, nicht symbolisch. Rahmen bauen. Standards setzen. Zusammenarbeit verbindlich machen. Dann wird aus WIN-WIN Realität – und nicht nur eine Floskel.
@JM, „Zufallsproduktion“ ist als Spruch nett – aber du hast recht, das ist seit Jahren das Problem: zu viel Zufall, zu wenig System. Und genau deshalb ist das jetzt die Chance für den AFVD. Die Nationalmannschaft war in der bisherigen Form kein echtes Entwicklungsinstrument, sondern eine teure Reisegruppe: kurze Vorbereitung, zusammengewürfelte Units, stark abhängig davon, wer Zeit, Geld und Risiko überhaupt tragen kann. Prestige ja – struktureller Effekt kaum.
Gleichzeitig ist der einzige echte wirtschaftliche Nutzen der Nationals banal: Förderlogiken. Bundes- und Landesgelder fließen oft nur, wenn es Auswahlmannschaften gibt, und internationale Formate (EM/World Games/Olympia) laufen nun mal über „Nationals“. Das Problem: Die Summen sind real so klein, dass sie sich mit den Kosten gegenseitig auffressen – am Ende ist es ein Nullsummenspiel oder sogar ein Minusgeschäft. Sportlich bleibt es fragwürdig, wirtschaftlich verpufft es.
Und jetzt zum eigentlichen Knackpunkt: WIN-WIN ist nicht ein Spruch, WIN-WIN ist die Lösung – wenn man es ernst meint. Denn entweder hat grinch recht und alles bleibt weiter ein Zufallsprodukt aus Einzelinteressen, oder man baut endlich ein System, das Vereine wirklich stärker macht: gemeinsame Camps mit Substanz statt Show, Coach-Ausbildung und Standards statt Bauchgefühl, klare Übergänge U19→Herren, geteilte Entwicklungspfade, belastbare Kooperationen statt „jeder macht seins“.
Nur: Dieses WIN-WIN gibt es aktuell noch nicht in tragfähig. Es fehlt Austausch, Abstimmung, Verbindlichkeit. Genau deshalb muss man sich hinsetzen und das erarbeiten – gemeinsam, fair, ehrlich, ohne Ego: Wer kann was real leisten? Wo sind Kooperationen sinnvoll? Welche Maßnahmen bringen messbar etwas? Das ist anstrengend, ja. Aber es ist der Preis für Entwicklung.
Und weil es anstrengend ist, passiert es nicht „von selbst“. Dafür braucht es Steuerung: moderieren, Regeln setzen, Fortschritt einfordern, notfalls auch durchziehen. Nicht aus Machtgeilheit, sondern weil sonst wieder jeder sein eigenes Süppchen kocht – und am Ende passiert exakt gar nichts.
Kurz: Wenn man „Zufallsproduktion“ wirklich beenden will, dann ist jetzt der Moment, aus der Nationalteam-Nummer einen echten Entwicklungsauftrag zu machen. Nicht labern, nicht symbolisch. Rahmen bauen. Standards setzen. Zusammenarbeit verbindlich machen. Dann wird aus WIN-WIN Realität – und nicht nur eine Floskel.
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Re: Zu- und Abgänge Saison 2026
Absolut nicht, es geht nur um Kohle die keiner hat und wenn er sie denn mal hat muss er sie ins Rattenrennen stecken. Da fließt nichts nach unten, Schon gar nicht verbindlich, also muss es andere Dinge geben. Benenne diese bitte.skao_privat hat geschrieben: ↑Do Jan 15, 2026 11:25 @grinch höre ich da ein es geht nicht weil es immer so war?
Man hat, verbessere mich wenn ich vom Zeitraum falsch liege, 2014 bis 2023 auf die Nationalmannschaft verzichtet beim AFVD. Die von dir geschilderten Probleme hat es für den AFVD also in dem Zeitraum schlicht nicht gegeben. Ebenso wenig wie die anderen von dir geschilderten Effekte.skao_privat hat geschrieben: ↑Do Jan 15, 2026 11:25 @JM, „Zufallsproduktion“ ist als Spruch nett – aber du hast recht, das ist seit Jahren das Problem: zu viel Zufall, zu wenig System. Und genau deshalb ist das jetzt die Chance für den AFVD. Die Nationalmannschaft war in der bisherigen Form kein echtes Entwicklungsinstrument, sondern eine teure Reisegruppe: kurze Vorbereitung, zusammengewürfelte Units, stark abhängig davon, wer Zeit, Geld und Risiko überhaupt tragen kann. Prestige ja – struktureller Effekt kaum.
Gleichzeitig ist der einzige echte wirtschaftliche Nutzen der Nationals banal: Förderlogiken. Bundes- und Landesgelder fließen oft nur, wenn es Auswahlmannschaften gibt, und internationale Formate (EM/World Games/Olympia) laufen nun mal über „Nationals“. Das Problem: Die Summen sind real so klein, dass sie sich mit den Kosten gegenseitig auffressen – am Ende ist es ein Nullsummenspiel oder sogar ein Minusgeschäft. Sportlich bleibt es fragwürdig, wirtschaftlich verpufft es.
@skao, höre ich da ein es geht nicht weil es immer so war?skao_privat hat geschrieben: ↑Do Jan 15, 2026 11:25 Und jetzt zum eigentlichen Knackpunkt: WIN-WIN ist nicht ein Spruch, WIN-WIN ist die Lösung – wenn man es ernst meint. Denn entweder hat grinch recht und alles bleibt weiter ein Zufallsprodukt aus Einzelinteressen, oder man baut endlich ein System, das Vereine wirklich stärker macht: gemeinsame Camps mit Substanz statt Show, Coach-Ausbildung und Standards statt Bauchgefühl, klare Übergänge U19→Herren, geteilte Entwicklungspfade, belastbare Kooperationen statt „jeder macht seins“.
Nur: Dieses WIN-WIN gibt es aktuell noch nicht in tragfähig. Es fehlt Austausch, Abstimmung, Verbindlichkeit. Genau deshalb muss man sich hinsetzen und das erarbeiten – gemeinsam, fair, ehrlich, ohne Ego: Wer kann was real leisten? Wo sind Kooperationen sinnvoll? Welche Maßnahmen bringen messbar etwas? Das ist anstrengend, ja. Aber es ist der Preis für Entwicklung.
Und weil es anstrengend ist, passiert es nicht „von selbst“. Dafür braucht es Steuerung: moderieren, Regeln setzen, Fortschritt einfordern, notfalls auch durchziehen. Nicht aus Machtgeilheit, sondern weil sonst wieder jeder sein eigenes Süppchen kocht – und am Ende passiert exakt gar nichts.
Kurz: Wenn man „Zufallsproduktion“ wirklich beenden will, dann ist jetzt der Moment, aus der Nationalteam-Nummer einen echten Entwicklungsauftrag zu machen. Nicht labern, nicht symbolisch. Rahmen bauen. Standards setzen. Zusammenarbeit verbindlich machen. Dann wird aus WIN-WIN Realität – und nicht nur eine Floskel.
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Re: Zu- und Abgänge Saison 2026
Stimme dir zu Skao. Bei der Förderung schränke ich aber ein, dass Tackle-Football nie wirklich förderfähig war, als nicht-olympische Disziplin höchstens „nebenherlief“. Mit Flag als olympische Disziplin ist der Ofen ganz aus. Womöglich auch ein Grund, warum die Natio eingestampft wurde (auch Personal ist endlich). War für mich sowieso immer ein Muster ohne Wert aus u.a. von dir genannten Gründen. War es nicht so, dass Prämien von der World Games zurückbezahlt werden mussten. Iwas klingelt da …
- skao_privat
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Re: Zu- und Abgänge Saison 2026
Grinch, dieses „BENENNE ES!“ ist kein Beitrag zur Lösung, das ist akustisches Aufstampfen. Du tust so, als gäbe es nur zwei Optionen: Geld von oben nach unten oder es geht gar nichts. Genau diese Denkfaulheit ist der Grund, warum wir seit Jahren auf der Stelle treten.
Realität: Ja, Geld ist knapp. Gerade deshalb brauchen wir Kooperation mit Struktur – nicht mehr Gejammer. Und nein: Das funktioniert nicht per Zauberhand und auch nicht mit „der Verband soll mal machen“. Entwicklung entsteht zwischen den Vereinen. Nur die Vereine können ehrlich sagen, was sie leisten können, was sie brauchen, und wo die Engpässe wirklich liegen. Aber genau da kommt die Rolle des Verbandes ins Spiel – nicht als Regelzettel-Verteiler, sondern als Moderator, Schiedsrichter und Durchsetzer.
Wenn du konkrete Einstiege willst, bitte. Ein System, das ohne Ablösesummen auskommt, aber trotzdem fair ist:
1) Credits statt Romantik (Ausbildung muss sich lohnen)
Jeder Verein, der Spieler sauber ausbildet und später an ein höheres Level abgibt, bekommt Ausbildungs-Credits. Nicht als „Gefallen“, sondern als klare Gegenleistung:
Coach-Ausbildung, regionale Minicamps, Schulprogramme, gemeinsame Trainingswochenenden, Technikmodule für alle Partnervereine, offene Tryouts, echte Übergänge U19→Herren. Wer Spieler nimmt, gibt etwas zurück. Das ist der Deal.
2) Aber: Credits dürfen nicht matschig sein
Das darf nicht enden als „wir schicken mal einen Import vorbei und nennen das Unterstützung“. Credits haben nur dann Wert, wenn sie an Standards gekoppelt sind: Trainingshäufigkeit, Coach-Quote, Technikprogression, Wiederholungsqualität, Spiele/Belastungssteuerung. Einmal die Woche „wir werfen mal Bälle“ ist keine Ausbildung. Dann ist es für Talente sogar eine Rettung, wenn sie wechseln – nur darf das nicht der Normalzustand sein.
3) Der Verband ist die dritte Kraft: fordern, moderieren, durchziehen
Der Verband muss diesen Prozess führen: Interessen auf den Tisch, berechtigte Eigeninteressen zulassen – aber dort stoppen, wo Egoismus das Gesamtsystem beschädigt. Er muss mehr einfordern, als manche bequem geben wollen, aber in einem vernünftigen Maß. Und wenn Verein X Credits einstreicht, aber seine Verpflichtungen nicht erfüllt, dann ist das kein „Missverständnis“, sondern Regelbruch. Dann gibt’s Sanktionen. Sonst bleibt es wieder freiwillig, und freiwillig heißt im Football: passiert nicht.
4) Aus Credits wird der Rahmen – endlich
Wenn du das sauber aufsetzt, entsteht daraus automatisch das, was uns wirklich fehlt: ein bundesweiter Football-Rahmenlehrplan. Durchgängig von Flag/U12 bis U19/Herren, abgestimmt mit den Landesverbänden, mit klaren Mindeststandards für Ausbildung, Trainerentwicklung und Übergänge. Nicht als Papier für die Schublade, sondern als gemeinsamer Nenner, an dem sich jeder orientieren kann – und an dem man Qualität überprüfen kann (notfalls auch über Trainingsvideo-Audits als Lerninstrument, nicht als Pranger).
Das ist kein Hexenwerk. Das ist schlicht Systemarbeit. Und bevor wieder jemand „keiner hat Kohle!“ ruft: Genau deshalb ist das der Weg. Weil es nicht auf Umverteilung basiert, sondern auf Austausch, Verbindlichkeit und Qualität.
Also, Grinch: benannt. Jetzt können wir entweder weiter Theater spielen – oder endlich anfangen, Football wie einen Sport zu organisieren und nicht wie eine Dauer-Ausrede.
Realität: Ja, Geld ist knapp. Gerade deshalb brauchen wir Kooperation mit Struktur – nicht mehr Gejammer. Und nein: Das funktioniert nicht per Zauberhand und auch nicht mit „der Verband soll mal machen“. Entwicklung entsteht zwischen den Vereinen. Nur die Vereine können ehrlich sagen, was sie leisten können, was sie brauchen, und wo die Engpässe wirklich liegen. Aber genau da kommt die Rolle des Verbandes ins Spiel – nicht als Regelzettel-Verteiler, sondern als Moderator, Schiedsrichter und Durchsetzer.
Wenn du konkrete Einstiege willst, bitte. Ein System, das ohne Ablösesummen auskommt, aber trotzdem fair ist:
1) Credits statt Romantik (Ausbildung muss sich lohnen)
Jeder Verein, der Spieler sauber ausbildet und später an ein höheres Level abgibt, bekommt Ausbildungs-Credits. Nicht als „Gefallen“, sondern als klare Gegenleistung:
Coach-Ausbildung, regionale Minicamps, Schulprogramme, gemeinsame Trainingswochenenden, Technikmodule für alle Partnervereine, offene Tryouts, echte Übergänge U19→Herren. Wer Spieler nimmt, gibt etwas zurück. Das ist der Deal.
2) Aber: Credits dürfen nicht matschig sein
Das darf nicht enden als „wir schicken mal einen Import vorbei und nennen das Unterstützung“. Credits haben nur dann Wert, wenn sie an Standards gekoppelt sind: Trainingshäufigkeit, Coach-Quote, Technikprogression, Wiederholungsqualität, Spiele/Belastungssteuerung. Einmal die Woche „wir werfen mal Bälle“ ist keine Ausbildung. Dann ist es für Talente sogar eine Rettung, wenn sie wechseln – nur darf das nicht der Normalzustand sein.
3) Der Verband ist die dritte Kraft: fordern, moderieren, durchziehen
Der Verband muss diesen Prozess führen: Interessen auf den Tisch, berechtigte Eigeninteressen zulassen – aber dort stoppen, wo Egoismus das Gesamtsystem beschädigt. Er muss mehr einfordern, als manche bequem geben wollen, aber in einem vernünftigen Maß. Und wenn Verein X Credits einstreicht, aber seine Verpflichtungen nicht erfüllt, dann ist das kein „Missverständnis“, sondern Regelbruch. Dann gibt’s Sanktionen. Sonst bleibt es wieder freiwillig, und freiwillig heißt im Football: passiert nicht.
4) Aus Credits wird der Rahmen – endlich
Wenn du das sauber aufsetzt, entsteht daraus automatisch das, was uns wirklich fehlt: ein bundesweiter Football-Rahmenlehrplan. Durchgängig von Flag/U12 bis U19/Herren, abgestimmt mit den Landesverbänden, mit klaren Mindeststandards für Ausbildung, Trainerentwicklung und Übergänge. Nicht als Papier für die Schublade, sondern als gemeinsamer Nenner, an dem sich jeder orientieren kann – und an dem man Qualität überprüfen kann (notfalls auch über Trainingsvideo-Audits als Lerninstrument, nicht als Pranger).
Das ist kein Hexenwerk. Das ist schlicht Systemarbeit. Und bevor wieder jemand „keiner hat Kohle!“ ruft: Genau deshalb ist das der Weg. Weil es nicht auf Umverteilung basiert, sondern auf Austausch, Verbindlichkeit und Qualität.
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Re: Zu- und Abgänge Saison 2026
Die angesprochene win-win Situation geht nur mit ausbildungsentschädigung nach festgelegten Parametern sowie Anrechnung und weitergabe der geleisteten Entschädigung bei weiteren Wechseln
Re: Zu- und Abgänge Saison 2026
und wenn ein Spieler vom "Dorf" in die "Stadt" zieht zwecks z.B. berufl. Ausbildung etc. und der dortige Verein "kann" nicht zahlen?Schlaukopp hat geschrieben: ↑Do Jan 15, 2026 17:01 Die angesprochene win-win Situation geht nur mit ausbildungsentschädigung nach festgelegten Parametern sowie Anrechnung und weitergabe der geleisteten Entschädigung bei weiteren Wechseln
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Re: Zu- und Abgänge Saison 2026
Schön dass du reagiert hast und auch tatsächliche Beispiele gebracht hast was sich ändern soll. Da du da viel Herzblut reinsteckst will ich dir das auch nicht zerreden. Meine Frage wäre trotzdem warum das nicht längst gemacht wird wenn es denn funktionieren würde. Es ist ja kein Hexenwerk Coaches und Spieler durch die Gegend zu schicken und ihr Wissen verteilen zu lassen.skao_privat hat geschrieben: ↑Do Jan 15, 2026 16:21 Grinch, dieses „BENENNE ES!“ ist kein Beitrag zur Lösung, das ist akustisches Aufstampfen. Du tust so, als gäbe es nur zwei Optionen: Geld von oben nach unten oder es geht gar nichts. Genau diese Denkfaulheit ist der Grund, warum wir seit Jahren auf der Stelle treten.
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Also, Grinch: benannt. Jetzt können wir entweder weiter Theater spielen – oder endlich anfangen, Football wie einen Sport zu organisieren und nicht wie eine Dauer-Ausrede.
Was dann falsch läuft wirst du selber besser wissen als alle anderen, die Sanktionierung der Verbandsvereine die in deinem Socialrankingsystem nicht mitmachen wollen stelle ich mir auch schwierig vor.
Ich persönlich werde nicht mehr außerhalb des ELF\EFA\AFLE Threads schreiben und sollte dort weiterhin so vehement Verbandsfootball thematisiert werden äußere ich mich auch dort nicht dazu. Wir beide sind lange genug dabei und haben uns beide genug Gedanken zu dem Thema gemacht.
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Re: Zu- und Abgänge Saison 2026
Genau da setzt die Idee an. Geld hat keiner. Zumindest nicht zu viel. Und es ist dann auch. Nicht klar wohin es fließt, wenn es denn da wäre. Natürlich gibt es jetzt noch keinen konkreten Plan. Das muss alles noch entwickelt werden. Die ersten Idee Kriterien sind oben nach zu lesen.Schlaukopp hat geschrieben:Die angesprochene win-win Situation geht nur mit ausbildungsentschädigung nach festgelegten Parametern sowie Anrechnung und weitergabe der geleisteten Entschädigung bei weiteren Wechseln
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Re: Zu- und Abgänge Saison 2026
Oh bitte.
Es gibt kein Grundrecht auf spielberechtigung in einem gfl Team.
Gleiche Liga oder niedrigere Liga - keine Ausbildungsentschädigung.
Neues Team höher - Ausbildungsentschädigung
Jeder kann einen mitgliedsantrag stellen. Aber niemand hat ein Recht auf eine Mitgliedschaft.
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Gleiche Liga oder niedrigere Liga - keine Ausbildungsentschädigung.
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Zu- und Abgänge Saison 2026
Wer redet denn von einem Recht auf…?
Und auch das wechseln nach unten ist sicher auch eine Überlegung wert. Allerdings gibt es ja den aufstrebenden Verein, der sich Spieler aus höheren Klassen kauft. Was aber keine Frage von Ausbildung ist und dann nicht in den Kontext fällt? Ist das der Ansatz?
Und auch das wechseln nach unten ist sicher auch eine Überlegung wert. Allerdings gibt es ja den aufstrebenden Verein, der sich Spieler aus höheren Klassen kauft. Was aber keine Frage von Ausbildung ist und dann nicht in den Kontext fällt? Ist das der Ansatz?
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Re: Zu- und Abgänge Saison 2026
Und Du meinst, dieses würde durch die >v.d.Leyen-Organisation< gedeckt sein wenn einer dagegen vorgeht?Schlaukopp hat geschrieben: ↑Do Jan 15, 2026 19:50 Oh bitte.
Es gibt kein Grundrecht auf spielberechtigung in einem gfl Team...
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Re: Zu- und Abgänge Saison 2026
Neuzugang Kiel Baltic Hurricanes - WR Paul Mäusling, zuletzt Hamburg Sea Devils
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